Aktuelles

Öffnungszeiten der Bibliothek und Medienstelle in den Sommerferien

Die Medienstelle ist in der Zeit der Sommerferien wie folgt geöffnet bzw. geschlossen:

Von Montag, 31. Juli – Donnerstag, 03. August geöffnet zu den gewohnten Zeiten.

Von Montag, 21. August – Donnerstag, 31. August vormittags geöffnet von 09.30 – 14.00 Uhr.

Die Medienstelle bleibt GESCHLOSSEN:

Von Montag, 07. August – Donnerstag, 17. August.

Wenn Sie die Medienstelle in der letzten Ferienwoche (04.-09. September) nutzen möchten, setzen Sie sich bitte mit Schuldekan Helmut Mödritzer in Verbindung.

Ausgeliehene Bücher und Medien können im Gebäude des Diakonischen Werkes nebenan, 2. OG, persönlich abgegeben werden.

Allen Kolleginnen und Kollegen wünschen wir noch erholsame Ferien sowie alles Gute!

Neue E-Mailadressen im Schuldekanat

Bitte beachten Sie unsere neuen E-Mailadressen im Schuldekanat.

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Der neue RUndbrief 2/2017 digital erscheint demnächst!

Der neue "RUndbrief digital" wird gerade erstellt und kann dann unten heruntergeladen werden.

Wenn Sie ein gedrucktes Exemplar wünschen, fordern Sie es bitte unter schuldekan@kirchenbezirk-babara.de an.

So oder so - viel Gewinn beim Lesen!

1517 - 2017: 500 Jahre Reformation

Liebe Kolleginnen unn Kollegen im Religionsunterricht,

2017 – 500 Jahre Reformation. Stellvertretend für dieses Jahrhundertereignis stehen auf dem Titelbild des neuen RUndbriefs (im Uhrzeigersinn) die Reformatoren Martin Luther, Ulrich Zwingli, Philipp Melanchthon und Johannes Calvin, wie sie uns aus den Fenstern der Stadtkirche in Baden-Baden anschauen. Zehn Jahre lang haben wir evangelische Christenmenschen uns auf dieses Jubiläum vorbereitet. In jedem der zurückliegenden zehn Jahre wurde ein elementares Thema besonders herausgestellt, das untrennbar mit der Reformation verbunden ist, dem wir durch die Reformation viel verdanken und bzw. oder was es im reformatorischen Verständnis bedeutet: Z. B. das Bekenntnis (2009) oder Bildung (2010), Freiheit und Taufe (2011), Musik (2012), Politik (2014), Bilder (2015) und mehr. Es stimmt wohl: Die Reformation hat nicht nur die Kirche weltweit erfasst, sondern auch unglaublich viele Lebensbereiche in ganz elementarer Weise. Das mag ein Grund dafür sein, dass unterschiedliche Menschen Unterschiedliches mit der Reformation verbinden – Ausdruck des Reichtums der Reformation. Auch Sie sind eingeladen und herausgefordert, den Reichtum der Reformation für sich (neu) zu entdecken und gemeinsam mit Ihren Schülerinnen und Schülern darüber ins Gespräch zu kommen.

Prof. Dr. Peter Müller von der PH in Karlsruhe sucht nach elementaren Sätzen in den Briefen des Paulus, die deutlich machen, was es für Paulus heißt, Christ zu sein. Seine Schriften hatten für Martin Luthers reformatorische Theologie ja eine überragende Bedeutung - es ist spannend zu lesen und zu bedenken, wie Paulus Christsein versteht - nachzulesen unten im Anhang im PDF-Format.

Ich bin sicher, dass solche elementaren Strukturen in den Paulusbriefen das Gespräch mit unseren Schülerinnen und Schülern bspw. über das, worauf sie im Leben trauen, worauf sie hoffen, was ihnen Wert verleiht oder wie man handeln soll, fördern können. Für das – für uns evangelische Christenmenschen – bedeutsame Jahr 2017 wünsche ich Ihnen alles Gute; darüber hinaus Gewinn beim Lesen des neuen RUndbriefs und für das zweite Halbjahr gute Begegnungen mit Ihren Schülerinnen und Schülern sowie Kolleginnen und Kollegen.

Umfrage: 329 Schulgottesdienste in unserem Kirchenbezirk pro Schuljahr

Im Frühsommer haben wir die Zahl und die Anlässe für Schulgottesdienste in unserem Kirchenbezirk erhoben. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Es wurden im Schuljahr 2015/2016 insgesamt 329 Schulgottesdienste an den 117 Schulen unseres Kirchenbezirks gefeiert. Das heißt: 329 Mal miteinander feiern, singen, beten, hören, schweigen und die Bedeutung von Gottes Wort für heute entdecken und bedenken. – Herzlichen Dank für Ihr Engagement hierbei!

Unten finden Sie Daten sortiert nach Schultypen.

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Synode beschließt die Möglichkeit einer Segnung gleichgeschlechtlicher Paare

Die Landessynode der Evangelischen Landeskirche in Baden hat am 23.4.2016 mit Drei-Viertel-Mehrheit beschlossen, dass gleichgeschlechtliche Paare, die eine eingetragene Lebenspartnerschaft vor dem Standesamt eingegangen sind, in einem öffentlichen Traugottesdienst gesegnet werden können. Dem Beschluss gingen ein Studientag im Februar und intensive und ausgesprochen konstruktive Debatten in den Ausschüssen und im Plenum der Synode voraus.

Im angehängten Dokument lesen Sie eine "Erläuterung und Begründung des Synodenbeschlusses", verfasst von Oberkirchenrat Dr. Matthias Kreplin.

Mehr dazu auch im nächsten RUndbrief zu Beginn des neuen Schuljahres.

DVDs in der Medienstelle

Im Anhang finden Sie eine vollständige Liste der vorhandenen DVDs in der Medienstelle mit Stand September 2015.

Darüber hinaus weisen wir auf unseren Service bei www.medienzentralen.de hin. Dort können Sie nach der Registrierung kostenlos Filme und Begleitmaterialien für Unterricht und Gemeindearbeit herunterladen.