Aktuelles

Neue E-Mailadressen im Schuldekanat

Bitte beachten Sie unsere neuen E-Mailadressen im Schuldekanat.

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Der neue RUndbrief 2/2017 ist da!

Der neue RUndbrief 2/2017 ist da und wird in den ersten beiden Schulwochen versendet.

Unten kann die digitale Version heruntergeladen werden.

Wenn Sie bisher noch kein gedrucktes Exemplar erhalten, aber eines wünschen, fordern Sie es bitte unter schuldekan@kirchenbezirk-babara.de an.

Wir wünschen Ihnen viel Gewinn beim Gewinn des neuen RUndbriefes!

Umfrage: 329 Schulgottesdienste in unserem Kirchenbezirk pro Schuljahr

Im Frühsommer haben wir die Zahl und die Anlässe für Schulgottesdienste in unserem Kirchenbezirk erhoben. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Es wurden im Schuljahr 2015/2016 insgesamt 329 Schulgottesdienste an den 117 Schulen unseres Kirchenbezirks gefeiert. Das heißt: 329 Mal miteinander feiern, singen, beten, hören, schweigen und die Bedeutung von Gottes Wort für heute entdecken und bedenken. – Herzlichen Dank für Ihr Engagement hierbei!

Unten finden Sie Daten sortiert nach Schultypen.

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"Ich bin so frei" - Die Kampagne des evangelischen Landeskirche in Baden zum Reformationsjubiläum

Liebe Kolleginnen und Kollegen im Religionsunterricht,

zum neuen Schuljahr 2017/2018 grüße ich Sie mit dem neuen Rundbrief. Mögen Sie ein erfülltes und nicht nur gefülltes Schuljahr vor sich haben; ein Schuljahr reich an Begegnungen und guten Erfahrungen und nicht nur an reich an Arbeit und Terminen. Ich wünsche es Ihnen!

Im April d.J. startete unsere Landeskirche die Aktion „Ich bin so frei“. Darin sagen elf Menschen aus ganz Baden auf unterschiedlichen Plakaten, welche Freiheiten ihnen der christliche Glaube in der Gegenwart schenkt (nachzulesen bzw. nachzuschauen unter http://www.ichbinsofrei.de/). Der Freiheitsgedanke spielte für Martin Luther eine wichtige Rolle: Eine seiner wirkmächtigsten Schriften trug den Titel „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ (aus dem Jahr 1520). Darin sagt M. Luther, dass Freiheit letztlich im christlichen Glauben gründet. Wenn ich weiß, dass ich mir Gottes Liebe nicht verdienen muss (und schon gar nicht kann!), werde ich „echt frei“ und kann meinen Nächsten in Freiheit (und ohne egoistische Hinterabsichten) dienen. Wenn ich weiß, dass ich und mit mir die ganze Welt bereits erlöst bin, werde ich „echt frei“ und kann im Großen wie im Kleinen Entscheidungen treffen. Denn ich weiß, dass mein Heil und das der Welt nicht von mir abhängen und nicht mit mir selbst stehen und fallen. Das ist der Kern der reformatorischen Rechtfertigungslehre: Glaube und Gottvertrauen machen frei und mutig! Es lohnt sich meines Erachtens, mit unseren Schülerinnen und Schülern darüber ins Gespräch zu kommen, was sie frei macht – oder aber unfrei.

Joachim Weinhardt, Professor für Theologiegeschichte und Systematik an der PH in Karlsruhe, greift in seinem Aufsatz das Stichwort „Rechtfertigung“ auf und beleuchtet es unter systematisch-theologischen Gesichtspunkten. Zu welchen theologischen Schlüssen er in seinem Aufsatz „Probleme der Rechtfertigungslehre“ kommt, lesen Sie unten im Anhang.

Ich wünsche Ihnen Gewinn beim Lesen des neuen Rundbriefs und für das neue Schuljahr 2017/2018 alles Gute sowie Gottes Segen!