Grundschule Ebersteinburg arbeitet auch in Projektwoche an Schutzkonzept
Die Kinder der Grundschule Ebersteinburg haben sich bei einer Projektwoche mit der Frage beschäftigt, wie Schule ein Ort werden kann, an dem sich die Schülerinnen und Schüler sicher fühlen. Unter dem Motto „Stark wie Pippi Langstrumpf“ setzten sie sich mit Mut, Respekt und Zusammenhalt auseinander und leisteten einen Beitrag zum entstehenden Schutzkonzept ihrer Bildungseinrichtung.
Schulen sind aufgerufen, bis Ende des Schuljahres 2026/27 eigene Schutzkonzepte gegen sexualisierte Gewalt zu entwickeln. Die Grundschule Ebersteinburg gestalte diesen Entwicklungsprozess als gemeinschaftliche Aufgabe. Die Gedanken und Erfahrungen der Kinder bilden nun die Grundlage für den schulischen Verhaltenskodex.
Ein Baustein dieses Weges sei auch die bereits gestartete Schulseelsorge. Die neu ernannte Schulseelsorgerin ist Christina Haß, die bereits seit Jahren als Religionslehrerin an der Grundschule tätig ist. Die Schulseelsorge ist ein Angebot der evangelischen Kirche und richtet sich unabhängig von Konfession oder Weltanschauung an alle Menschen der Schulgemeinschaft. Den Auftakt der Projektwoche bildete das interaktive Puppentheater „Irmi und das Nein“ der Theaterpädagogin Christine Theberath. Spielerisch lernten die Kinder, eigene Grenzen wahrzunehmen, deutlich „Nein“ zu sagen und sich Hilfe zu holen. Die Inhalte griffen die Schülerinnen und Schüler in den folgenden Tagen weiter auf.
An der Station „Unsere starke Schule“ setzten sich die Kinder mit Respekt, guten und schlechten Geheimnissen sowie der Frage auseinander, wie sie sich schützen und Unterstützung holen können. Gefühle, Stärken und Gemeinschaft standen an der Station „Ich bin – wir sind“ im Mittelpunkt. Gemeinsam mit Schulseelsorgerin Haß kamen die Ergebnisse der verschiedenen Projektgruppen zusammen. Nacheinander stellten die Kinder ihre Regeln und Wünsche vor. Im Gespräch reflektierten sie ihre Ideen, griffen die Gedanken der anderen auf und entwickelten ihre Regeln gemeinsam weiter. Auch das Theaterprojekt „Pippi Langstrumpf“, das die Theater-AG am Schulfest aufführen wird, knüpfte an die Themen der Projektwoche an.
Zum Abschluss der Projektwoche kamen alle Ergebnisse zusammen. Auf einem großen Kreidebild des Schulhauses auf dem Schulhof legten die Kinder ihre Regeln und Wünsche für eine sichere Schule nieder und stellten sie vor. Aus ihren Ideen und Bedürfnissen entsteht nun der Verhaltenskodex der Grundschule Ebersteinburg als zentraler Bestandteil des Schutzkonzepts.
Ein Baustein dieses Weges sei auch die bereits gestartete Schulseelsorge. Die neu ernannte Schulseelsorgerin ist Christina Haß, die bereits seit Jahren als Religionslehrerin an der Grundschule tätig ist. Die Schulseelsorge ist ein Angebot der evangelischen Kirche und richtet sich unabhängig von Konfession oder Weltanschauung an alle Menschen der Schulgemeinschaft. Den Auftakt der Projektwoche bildete das interaktive Puppentheater „Irmi und das Nein“ der Theaterpädagogin Christine Theberath. Spielerisch lernten die Kinder, eigene Grenzen wahrzunehmen, deutlich „Nein“ zu sagen und sich Hilfe zu holen. Die Inhalte griffen die Schülerinnen und Schüler in den folgenden Tagen weiter auf.
An der Station „Unsere starke Schule“ setzten sich die Kinder mit Respekt, guten und schlechten Geheimnissen sowie der Frage auseinander, wie sie sich schützen und Unterstützung holen können. Gefühle, Stärken und Gemeinschaft standen an der Station „Ich bin – wir sind“ im Mittelpunkt. Gemeinsam mit Schulseelsorgerin Haß kamen die Ergebnisse der verschiedenen Projektgruppen zusammen. Nacheinander stellten die Kinder ihre Regeln und Wünsche vor. Im Gespräch reflektierten sie ihre Ideen, griffen die Gedanken der anderen auf und entwickelten ihre Regeln gemeinsam weiter. Auch das Theaterprojekt „Pippi Langstrumpf“, das die Theater-AG am Schulfest aufführen wird, knüpfte an die Themen der Projektwoche an.
Zum Abschluss der Projektwoche kamen alle Ergebnisse zusammen. Auf einem großen Kreidebild des Schulhauses auf dem Schulhof legten die Kinder ihre Regeln und Wünsche für eine sichere Schule nieder und stellten sie vor. Aus ihren Ideen und Bedürfnissen entsteht nun der Verhaltenskodex der Grundschule Ebersteinburg als zentraler Bestandteil des Schutzkonzepts.

